Weihnachts-Pfunde nicht mit Wunderdiäten bekämpfen
Potsdam (dpa/tmn) - «Fettkiller» und «Rekordzeit-Diäten» gegen die Feiertagspfunde schaden mehr als sie nützen: Die jetzt vielfach beworbenen Crash-Diäten schmälern nicht die Figur, sondern höchstens den Geldbeutel, warnt Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg in Potsdam.
Potsdam (dpa/tmn) - «Fettkiller» und «Rekordzeit-Diäten» gegen die Feiertagspfunde schaden mehr als sie nützen: Die jetzt vielfach beworbenen Crash-Diäten schmälern nicht die Figur, sondern höchstens den Geldbeutel, warnt Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg in Potsdam.
Dazu kommen Gesundheitsgefahren durch viele Schlankheitsmittel. Müheloses Abnehmen auf die Schnelle gebe es nicht, auch wenn selbst Apotheken in ihren Auslagen im Moment anderes versprechen würden.
Für langfristige Erfolge sollte nicht mehr als 500 Gramm pro Woche abgenommen werden. Das gelingt am besten mit einer schrittweisen Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Wer im Prinzip mit seiner Figur zufrieden ist und lediglich ein bisschen Speck loswerden möchte, kann laut der Verbraucherzentrale auch einfach einen Saft-, Obst-, Reis- oder Gemüsetag einlegen.
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