Rund ein Drittel gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft
München (dpa/tmn) - Rund ein Drittel der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahre in Deutschland ist inzwischen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Das geht aus einer Erhebung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in München hervor.
München (dpa/tmn) - Rund ein Drittel der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahre in Deutschland ist inzwischen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Das geht aus einer Erhebung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in München hervor.
Die Impfung gegen den durch Humane Papillom-Viren (HPV) ausgelösten Gebärmutterhalskrebs ist vor einem Jahr eingeführt worden. Sie wird bei Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren vollständig von den Krankenkassen bezahlt.
Der BVF rät zur Impfung vor dem ersten Sexualkontakt, weil die Viren beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Auch alle anderen sexuell aktiven Frauen könne die Impfung vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Das gelte auch dann, wenn sie bereits eine Infektion mit HPV überwunden haben. Viele Krankenkassen bieten den Experten zufolge eine Kostenerstattung auch für ältere Altersgruppen an. Die Umfrage fand unter mehr als 1300 Patientinnen in der genannten Altersgruppe statt.
Weitere Meldungen aus dem Bereich Versicherungsrecht
Top-Meldungen aus anderen Bereichen
Gesetze, Verordnungen, Vorschriften, etc. regeln immer öfter das menschliche Zusammenleben.
Oft verzichten Menschen aus Angst vor hohen Prozesskosten auf ihr gutes Recht. Aus diesem Grund gibt es die Rechtsschutzversicherung. [mehr...]



