Grippeimpfungen: Deutsche lassen sich öfter pieksen
Neu-Isenburg (dpa/tmn) - Die Bundesbürger lassen sich im europäischen Vergleich am häufigsten gegen die Grippe impfen. Die Impfrate lag in der Saison 2004/2005 bei 27 Prozent, berichtet die «Ärzte Zeitung» unter Berufung auf eine Vergleichsstudie.
Neu-Isenburg (dpa/tmn) - Die Bundesbürger lassen sich im europäischen Vergleich am häufigsten gegen die Grippe impfen. Die Impfrate lag in der Saison 2004/2005 bei 27 Prozent, berichtet die «Ärzte Zeitung» unter Berufung auf eine Vergleichsstudie.
Dazu wurden 28 000 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien befragt. Schlusslicht war Italien mit einer Impfrate von 21 Prozent.
Insgesamt steige die Impfrate in allen fünf Ländern stetig an, heißt es. Häufigster Grund für die Impfung gegen Influenza war das Alter: So waren durchschnittlich 64 Prozent der über 65-jährigen Westeuropäer geimpft, gefolgt von den chronisch Kranken mit 53 Prozent. Bei medizinischem Personal, für das die Grippeimpfung ebenfalls empfohlen wird, lag die Impfrate nur bei 24 Prozent.
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