Passivrauchen: Kinder sind besonders gefährdet
Köln (dpa) - Kinder sind vom Passivrauchen besonders betroffen. Weil sie häufiger einatmen als Erwachsene und ihr noch nicht vollständig entwickelter Körper die Giftstoffe schlechter abbaut, sind sie gefährdeter als Erwachsene.
Köln (dpa) - Kinder sind vom Passivrauchen besonders betroffen. Weil sie häufiger einatmen als Erwachsene und ihr noch nicht vollständig entwickelter Körper die Giftstoffe schlechter abbaut, sind sie gefährdeter als Erwachsene.
Das teilte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln mit. Kinder von rauchenden Eltern werden demnach häufiger krank als Kinder aus Nichtraucherfamilien. 40 Prozent der Kinder, die mit akutem Asthma in ein Krankenhaus eingeliefert werden, leben in Raucherhaushalten. Auch Passivrauchen in geringen Mengen schade bereits den Kindern, warnte die Bundeszentrale. Passivrauchen verursache unter anderem Lungenkrebs.
Weitere Meldungen aus dem Verkehrsrecht
Top-Meldungen aus anderen Bereichen
Wann kommt welches Bußgeld auf Sie zu? Droht Fahrverbot? Der aktuelle Bußgeldkatalog informiert Sie über besonders unfallträchtige Verkehrs-Verstöße und ihre juristischen Folgen, wie Bußgeld, Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg und Fahrverbot.
In unserem Verkehrsrecht Ratgeber finden Sie wichtige Informationen und gesetzliche Regelungen zu den relevantesten Themen aus dem Verkehrsrecht.





