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Stichwörter: Meningitis, Hirnhautentzündung, 
Dienstag, 15. Januar 2008

Vor Italienreisen Impfung gegen Meningitis-Erreger prüfen

Düsseldorf (dpa/tmn) - Vor Reisen nach Norditalien sollten Urlauber sich derzeit informieren, ob sie eine Impfung gegen Meningokokken benötigen. Das empfiehlt das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf.


In den vergangenen Wochen seien in der Region Venetien mehrere Menschen mit den Erregern infiziert worden. Sie können eine Hirnhautentzündung, die sogenannte Meningitis, sowie eine Blutvergiftung verursachen und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Die Ansteckung erfolgt über kleine Tröpfchen in der Atemluft. Typische Symptome einer Hirnhautentzündung seien plötzliches Fieber, starke Kopfschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen. Für Kinder im zweiten Lebensjahr wird die Impfung gegen Meningokokken den Angaben zufolge generell von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Zudem zahlten viele Krankenkassen auch Erwachsenen bei privaten Auslandsreisen eine entsprechende Schutzimpfung.


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