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Mittwoch, 12. März 2008

Kündigungsfristen in Deutschland: Weltweit im Durchschnitt

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Deutschland liegt bei den gesetzlichen Kündigungsfristen in der Arbeitswelt im weltweiten Durchschnitt. Das hat eine Studie der Beratungsfirma Mercer aus Frankfurt ergeben, für die 43 Länder verglichen wurden.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Deutschland liegt bei den gesetzlichen Kündigungsfristen in der Arbeitswelt im weltweiten Durchschnitt. Das hat eine Studie der Beratungsfirma Mercer aus Frankfurt ergeben, für die 43 Länder verglichen wurden.

Demnach gilt in fast der Hälfte der Länder eine ähnlich lange Kündigungsfrist für Angestellte im ersten Betriebsjahr wie hierzulande. Sie beträgt in Deutschland vier Wochen zum Monats-Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats.

Die kürzesten Fristen gelten der Studie zufolge in Großbritannien, Irland, Hongkong und Singapur: In diesen Ländern kann Arbeitnehmern im ersten Jahr innerhalb einer Woche gekündigt werden. Die längsten Fristen müssen Arbeitgeber in der Schweiz, der Slowakei und Tschechien einhalten: Dort betragen sie zwei Monate. In einigen Ländern wie den USA und Mexiko gibt es der Studie zufolge gar keine gesetzlichen Bestimmungen zu Kündigungsfristen.


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