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Freitag, 2. November 2007

Kleine Alltags-Veränderungen können «Burnout» vorbeugen

Bochum (dpa/tmn) - Bereits kleine Veränderungen im Alltag können gestressten Studenten helfen, das gefürchtete «Burnout»-Syndrom zu vermeiden. Wichtig sei es, für eine klare «räumliche und zeitliche Trennung von Studium und Freizeit» zu sorgen.

Bochum (dpa/tmn) - Bereits kleine Veränderungen im Alltag können gestressten Studenten helfen, das gefürchtete «Burnout»-Syndrom zu vermeiden. Wichtig sei es, für eine klare «räumliche und zeitliche Trennung von Studium und Freizeit» zu sorgen.

Das rät die Zeitschrift für Studentinnen «Uniqueen». Gelernt wird am besten zu festen Zeiten an der Uni - und zu Hause wird entspannt. Selbst in akuten Stressphasen sind Pausen wichtig. Und auch wenn es schwerfällt: Wer sich ausgebrannt fühlt, sollte seinem Umfeld - Eltern, Freunden, Mitbewohnern - davon erzählen.

Das «Burnout»-Syndrom kündigt sich bei den Betroffenen oft eher harmlos an: Sie haben Schlafprobleme und sind ständig müde. Es kann aber auch zu handfesten Problemen von der Magen-Darm-Erkrankung bis hin zur Depression führen. Wer wegen des «Burnout» die Hilfe von Experten sucht, kann sich laut «Uniqueen» an die psychologische Beratungsstelle des Studentenwerks an seiner Hochschule wenden.


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