Studenten nutzen psychologische Beratung oft
Bochum (dpa/tmn) - Die psychologischen Beratungsangebote an den Hochschulen werden von Studenten bei Problemen häufig genutzt. Das berichtet das Studentenmagazin «Unicum».

Möglichst schnell und möglichst gut zu studieren, kann viel psychischen Druck auslösen. (Bild: ZB-Regiodienst)
Bochum (dpa/tmn) - Die psychologischen Beratungsangebote an den Hochschulen werden von Studenten bei Problemen häufig genutzt. Das berichtet das Studentenmagazin «Unicum».
So gab es allein bei den Studentenwerken im Jahr 2006 insgesamt 116 300 Einzelgespräche. Außerdem wurden mehr als 8500 Gruppenstunden in Anspruch genommen. Nach der jüngsten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes leidet fast jeder sechste Student an psychischen Problemen. Das sind offenbar Folgen der hohen Anforderungen: Das Studium möglichst schnell mit möglichst guten Noten abzuschließen, am besten inklusive Auslandssemester und Praxiserfahrung, setzt die angehenden Akademiker unter Druck.
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