Wechselduschen und solides Frühstück für den guten Start
Nicht missen möchten die meisten Bundesbürger auf dem Frühstückstisch den Aufwecker Nummer eins: einen starken Kaffee. Doch hier ist Vorsicht angebracht, raten die Experten. «Wenn man es mit dem Koffein übertreibt, sitzt man nach drei bis vier Stunden richtig im Tief», warnt Schmitt-Homm. Besser sei es, morgens nur eine Tasse Kaffee zu trinken und lieber mittags noch einmal zu dem Muntermacher zu greifen.
Das beste Frühstück macht jedoch niemanden munter, wenn er von der Küchenbank weg gleich auf den Autositz und danach auf den Bürostuhl wechselt. Bewegung ist nötig - ob das nun Joggen, Radfahren oder Schwimmen ist. Oft fehlt genau dafür die Zeit - dann gibt es laut Thomas Kantermann von der Uni München aber immer noch viele Möglichkeiten, ein bisschen auf Trab zu kommen: «Steigen Sie mal eine Bushaltestelle eher aus, oder gehen Sie eine Runde mit dem Hund spazieren.»
Die Bewegung verschafft dem Körper nicht nur frische Luft, sondern auch das nötige Licht. «Selbst an einem verregneten Tag nehmen wir immer noch mehr Sonnenlicht auf, als wir im hell erleuchteten Büro bekommen», sagt Kantermann.
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