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Stichwörter: PrivatsurfenArbeitszeit
Montag, 27. August 2007

Privat-Surfen am Arbeitsplatz kann den Job kosten

Dass viele Unternehmen ihren Angestellten die Internetnutzung zum Privatspaß verbieten, ist nach Ansicht von Thomas Hoeren vom Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster nicht grundlos. Besonders in Branchen, in denen die Angestellten Kontroll- und Überwachungsaufgaben wahrnehmen, könne die Ablenkung durch den Computer fatal sein. «Wer eine Maschine kontrollieren soll und nachts vier Stunden surft, ist ein Problem.»

Um Probleme von Anfang an zu vermeiden, können bestimmte Webseiten einfach gesperrt werden. Dies sei technisch möglich, sagt Hoeren. In der Regel sei mit 20 gesperrten Seiten - darunter die Homepages von begehrten Online-Auktionshäusern, Mail-Konten und Erotikseiten - alles geklärt.


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