Jugendliche leiden häufiger an Spielsucht als Erwachsene
In manchen Fällen wird die Sucht der Jugendlichen bereits im Elternhaus angelegt. «Auf gar keinen Fall sollte innerhalb der Familie um echtes Geld gespielt werden», warnte Meyer. Denn die gewonnenen Geldbeträge stellten für die Heranwachsenden einen großen Anreiz dar. Eltern sind zudem immer Rollenmodelle, an denen sich ihre Kinder orientieren. Spielen sie selbst, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich auch ihre Kinder dem Glücksspiel zuwenden.
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